Knochendichtemessung

blumen013Ultraschall-Osteodensiometrie

Osteoporose ist eine altersabhängige Erkrankung, die zu einem Verlust an Kalkhaltiger Knochensubstanz führt.
Bei Frauen ab dem 40.Lebensjahr, spätestens nach einsetzen des Klimakteriums (45.-50.Lebensjahr) kann ein vermehrter Abbau an Knochensubstanz auftreten. Zur Prophylaxe sind bestimmte Ernährungsregeln, regelmäßige Bewegung und ggf. eine Hormonersatztherapie geeignet. Auch aus der Naturheilkunde gibt es zusätzliche Prophylaxe- und Behandlungsansätze. Zur Behandlung eines schon eingetretenen Knochenschwundes gibt es verschiedene Ansätze, die sie mit Ihrem Arzt besprechen sollten. Die Schulmedizin empfiehlt für Frauen eine Hormonsubstiution mit einer Hormonkombination, die erwiesenermaßen den Knochenabbau stoppt.

Wie kann man eine beginnende Osteoporose erkennen?

Es gibt zur Messung der Knochendichte verschiedene Röntgenverfahren, die an definierten Knochen die Knochendichte bestimmen, fragen sie hierzu Ihren Arzt.

Eine neuartige Ultraschall- Methode kommt ohne Strahlenbelastung zu ähnlich genauen Messergebnissen. Die Ultraschall-Knochendichtemessung im Fersenbereich wird zunehmend zur Ermittlung des Osteoroserisikos eingesetzt. Die Messergebnisse sind von Ihrem Arzt zur Beurteilung des Osteoporose-Risikos gut beurteilbar.

Die Messung kann eine Entscheidungshilfe bei vielen Fragen sein, z.B.:

Muss ich Hormone nehmen?
Wie Wahrscheinlich ist in den nächsten 10 Jahren eine Fraktur?
Wirkt die bisherige Hormontherapie?

Konnte das Absinken der Knochendichte gestoppt werden?


Durch Verlaufskontrollen in jährlichen Abständen lässt sich die Wirkung einer Osteoporose-Therapie oder -Prophylaxe überprüfen.